Pressestimmen













Die Musikerauswahl für das Konzert aus der Reihe "Szene Frankfurt" im Mozartsaal der alten Oper war prächtig geglückt. Sie zeigte einmal mehr, wie ein Allerweltsgitarrist - der Ire Dave Meaney - mit Stilsicherheit, Frische und schnabelgewachsenen Sprüchen das Publikum zu fesseln verstehen...
...besonders beeindruckte Meaneys Artikulation in einem Timbre, das etwa auf gleichem Weg zwischen Gesang Bob Dylans und Chris de Burgh angesiedelt war.
Dave Meaney trat vor sein Publikum, um seine Lieder und Geschichten vorzustellen. Ganz einfach. Dazu brauchte er kein Kostüm und keine Lightshow, nur die akustische Gitarre. Dem irischen Sänger und Liedermacher kamen spektakuläre Gesten nicht in den Sinn, und das Publikum im Hindemith-Saal der Alten Oper hätte soetwas wohl auch kaum honoriert - es würde nicht passen zum Irish Folk.

FAZ



Man merkt, daß er schon viele Jahre im Geschäft ist. Engagiert spielt er seine Stücke, dazwischen bringt er - cool und lässig - Gags, gewürzt mit trockenem, englischen Humor. Der Ire Dave Meaney verstand es, im Darmstädter "Halb-Neun-Theater" das Publikum erneut in seinen Bann zu ziehen. Bei ihm "kommt was rüber". Und davon lebt auch seine Musik...
Die Gruppe spielte Stücke, die jeden angehen, in die sich jeder hineinversetzen kann, und auch die Art, mit der sie sich nach außen gibt - offen und unverfälscht - macht die "Dave-Meaney-Group" nur noch sympatischer.

Darmstädter Tageblatt



Gar nicht genug bekommen konnten die Zuhörer in der Schloßbühne von Dave Meaney und seinen beiden Partnern Ralph Danielowitz und Barbera Clear. Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Der gebürtige Ire verstand es glänzend, das zahlreich erschienene Publikum in seinen Bann zu ziehen. Neben seinen hervorragenden Liedern tat seine lockere flappsige Art ein übriges...
Je später der Abend, desto besser die Stimmung. Das Publikum sang und klatschte kräftig mit. "Zu dieser Zeit ist die Kunst aus dem Weg, die Lieder kommen von der Seele" , meinte Dave Meaney. Mit seiner Gitarre schien er verwachsen zu sein. Jeden Muskel seines Gesichts oder noch besser, seinen ganzen Körper, setzte der Ire ein, um seinen Liedern die nötige Ausdruckskraft zu geben.

Lahnzeitung



Im "Unterhaus" präsentierte der musikalische Jungbrunnen ohne prätentiöses Gehabe eine erfrischende Kombination aus eingängigen, ruhigen Balladen und treibend dynamischen Songs, unterstützt von Ralph Danielowitz (Gitarre) und Tommy Schmitt (Keyboard)...
Dabei umging Meaney die oftmals beklemmende Art so mancher Kollegen, die Lieder mit allzu sozialkritischem und tragischem Inhalt vollzustopfen und die Zuhörer mit schaurig-dumpfen Visionen zu vergraulen.

Mainzer Tageblatt

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